Wittig

Familiengeschichte Wittig

Aurach, 1600-1800 | Eichstätt, 1800-2000

Der erste Wittig der Geschichte ist Wittich der Sohn des Schmieds Wieland. In der germanischen Sagenwelt und im Nibelungenlied ist er ein Waffengefährte des Dietrich von Bern.
Wieland ist der kunstreiche, hinkende Schmied. Er ist ein Halbgott und Sohn des Wadi. Wadi ist ein germanischer Gott, der Riese.

Wilhelm Wittich, Bad Godesberg hat um 1940 seine Forschungen veröffentlicht.
1235: Dietrich Wittich, Bürger in Erfurt
1280: Ernst Wittig, Bürgermeister von Reutlingen
1300: Vorkommen in Unterfranken, namentlich in Würzburg und Umgegend, in Frankfurt (Main) und in Sachsen
1400: Sind es schon 120 Wittiche
1500: gar mehrere 100 (Originalzitat)

Meine Familie, die katholischen Wittigs habe ich genealogisch zurückverfolgt bis 1600 in Aurach. (Eichstättisches Kastenoberamt Herrieden bei Ansbach = erst seit 1816 bayerisch, Mittelfranken) Das Wappen ist aus Genealogisches Handbuch, Band 96 entnommen, es ist eines von vielen, aber das glaubhafteste.
Der Wiedehopf ( altgermanisch: Der durch den Wald hüpft).
Interessant ist die Zahl 3, die in allen anderen Wappen vorkommt. Drei Rosen, drei Fische, dreiblättriges Kleeblatt etc.

Downloads
Expose zur Namensherkunft Wittich/Wittig (PDF-Format, ca. 5 MB)
Die Familiengeschichte Wittig (PDF-Format, ca. 9.5 MB)
Zeitschriften des Familienverbandes Wittich – Wittig (PDF-Format, 127 KB)